Tag: Naturdonnerstag


Liz 16.04.2026, 09.35 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Ich mag heute wieder mitmachen, auch wenn ich nicht groß neue Fotos habe. Bin immer noch neben der Spur wegen dem Einschläfern meiner Katze letzte Woche. Die Bilder des letzten Tages müssen noch verarbeitet werden, bis wir endlich den Termin hatten. Dann überfällt mich immer noch plötzlich der Schmerz und Vieles macht mir momentan noch nicht so viel Spaß - ich vermisse sie nach den 14 gemeinsamen Jahren sehr - sehe sie manchmal vorbeihuschen, höre sie noch etc.
Meine Trauer löst aber immer auch einen Kreativschub in mir aus - das habe ich über mich in der letzten Zeit gelernt. Es tröstet mich irgendwie - neben den Filmchen von meiner Sina habe ich daher auch ein paar alte Fotos zu kleinen Videos verarbeitet. Vielleicht mögt ihr sie ja anschauen :-)
Sie passen jedoch gut zum Thema Natur!
Trotzdem sind die Knallerfarben in der Natur natürlich schön - trotz der Allergien zu geniessen.

Hier findet Ihr ein kleines Video von mir - erstellt aus Fotos von einem Ort in der Nähe - Fuhrbachtal - mit Wasser und Bäumen .
Fotos und Text von mir - Sound mit KI erstellt
Und hier ein kleines Video zum Frühling - ebenso Text und Fotos von mir - Song dazu mit KI erstellt.
Und dann habe ich endlich auch meinen geliebten Fotos von den Externsteinen den passenden Rahmen gegeben. Denn das war wirklich magisch.
Ja - so hat meine Trauer dann immer auch etwas Produktives und Positives - weil es mich tröstet.
Raus konnte ich nicht so viel, denn die Anspannung von letzter Woche hat meinen Rücken sehr zu schaffen gemacht. Hexenschuss, aber auch an der HWS - was zu Kopfschmerzen und Schwindelgefühlen führte. Bin immer noch dabei das es sich wieder reguliert, wird aber langsam wieder besser.
Gearbeitet habe ich die Woche 2 Tage, da ich wegen Arzttermine begleiten müssen, mich nicht krankschreiben lassen konnte.(Es dauert ja immer bevor man dann neue Termine bekommen kann.) Habe es aber auch geschafft ;-)
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Marius Nature Thursday N#23 / 2026
Liz 10.04.2026, 13.27 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL
Daraus ist schließlich mein Buch und der begleitende Kurs entstanden, die ich nun vollendet habe.
Sie sind aus dem Wunsch gewachsen, einen anderen Blick sichtbar zu machen – einen, den ich in vielen Ratgebern vermisst habe: Verständnis für Menschen, die nicht kämpfen können oder ihren eigenen, stilleren Weg wählen.
Auch ich selbst habe lange an dem Verlust einer Arbeitsstelle getragen, die ich sehr geliebt habe.





Hier wird noch gestreikt, aber zum Glück muss ich heute nicht mehr raus, denn sonst ist die Stadt wirklich sehr voll. Liebe Nachbarin hat mir gerade Brötchen mitgebracht ;-)
Habt ein wunderschönes Frühlingswochenende :-)
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Marius Nature Thursday N#20 / 2026
Liz 20.03.2026, 09.47 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Gold im Abendlicht,
Schilf flüstert vom Morgen schon
Hoffnung bleibt im Wind.
Haiku


Wenn die Sonne im Schilf versinkt
und der Himmel in Gold und Blau atmet,
erinnert uns die Natur daran:
Selbst das Ende eines Tages
trägt schon den Keim eines neuen Anfangs in sich.
In der stillen Schönheit des Abends
wohnt die leise Gewissheit der Hoffnung.
Ich liebe jeden Sonnenuntergang - hier bin ich ganz schnell einen Umweg gefahren auf dem Weg nach Hause nach einem Termin. In der Nähe einer früheren Arbeitsstelle ist das ein schöner Platz zum fotografieren. Noch passt die Uhrzeit dafür - ehe dann die Tage wieder immer länger werden. Das ist ein Nachteil, aber ich freue mich das es so langsam abends wieder länger hell ist.
Der Winter macht mir momentan zu schaffen - ich kann dieses Jahr die Kälte überhaupt nicht gut ab. Dieses Wochenende soll es ja nochmals Schnee geben.
Aber ich bin heute wieder so spät mit dem Beitrag weil ich nochmals die Wärme genossen habe. Sauna und Schwimmen - besonders die Sauna tut sooo gut ;-)
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Marius Nature Thursday N#20 / 2026
Liz 12.02.2026, 19.27 | (4/1) Kommentare (RSS) | TB | PL




Liz 29.01.2026, 08.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Zitat
„Das Rotkehlchen erinnert uns daran, dass selbst ein kleines Herz genug Wärme tragen kann, um den Winter zu überstehen.“


Ich freue mich immer sehr wenn das Rotkehlchen zu Besuch auf meinem Balkon ist. Dazu die ersten Tulpen, als Übergangsblumen und ersten Frühlingsboten im Januar.
Das Rotkehlchen ist ein kleiner Singvogel mit rundem Körper, feinen Beinen und dem charakteristischen rot-orangenen Brustfleck. Es gehört zu den vertrautesten Gartenvögeln in Europa und ist etwa so groß wie eine Hand.
Wie lebt es?
Rotkehlchen sind meist Einzelgänger
und sehr revierbewusst. Besonders
die Männchen verteidigen ihr Gebiet energisch – auch im Winter. Viele bleiben
das ganze Jahr über hier, andere ziehen nur kurze Strecken weiter. Auffällig
ist ihre geringe Scheu: Sie kommen
Menschen oft erstaunlich nahe, besonders im Garten oder beim Umgraben der Erde.
Wo hält es
sich auf?
Am liebsten lebt das Rotkehlchen in Gärten,
Hecken, Wäldern, Parks und Waldrändern. Es hält sich häufig bodennah auf, hüpft zwischen Laub und
Sträuchern und sitzt gern auf niedrigen Ästen oder Zäunen.
Was frisst
es?
Rotkehlchen sind Insektenfresser,
besonders im Frühling und Sommer:
Im Herbst und Winter ergänzen sie ihren Speiseplan mit:
Darum sieht man sie oft in der Nähe von Menschen – dort finden sie leichter Nahrung.
Wie
klingt es?
Sein Gesang ist klar, perlend und
melodisch, oft schon sehr früh am Morgen oder in der Dämmerung zu
hören. Selbst im Winter singt das Rotkehlchen – leise, aber beharrlich.
Ein kleiner Vogel also, robust und zart zugleich, nah am Menschen und fest verwurzelt im Alltag der Natur
Das Rotkehlchen – ein Bote zwischen den Welten (poetisch - spirituell betrachtet)
Es kommt leise.
Nicht mit Flügelschlag und Getöse, sondern mit diesem einen Blick, der etwas in
uns anhält.
Das Rotkehlchen setzt sich in unsere Nähe, als wüsste es genau, dass wir gerade
zuhören können.
Sein rotes Brustgefieder leuchtet wie eine
kleine Flamme im Grau des Alltags – warm, wach, lebendig.
Ein Herzvogel, sagt man. Einer, der nicht flieht, sondern bleibt.
Während andere ziehen, hält das Rotkehlchen aus. Es vertraut. Es erinnert.
Viele Menschen spüren beim Anblick des
Rotkehlchens Trost.
Als würde jemand sagen: Du bist nicht allein.
Schau, ich bin da.
Vielleicht ist es genau das, was diesen kleinen Vogel so besonders macht:
Er trägt Nähe in sich. Und Mut. Und die stille Gewissheit, dass Neubeginn oft
ganz unspektakulär beginnt – auf einem Ast, im Garten, direkt vor uns.
Wenn das Rotkehlchen erscheint, lohnt es sich,
einen Moment still zu werden.
Nicht zu suchen, nicht zu deuten.
Einfach zu fühlen, was gerade da ist.
Manchmal reicht das schon, um das Herz ein wenig leichter zu machen.
Rotes Herz im Grau,
ein Blick, der mich berührt und hält –
Frühling atmet leise.
Haiku~ Liz
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Marius Nature Thursday N#18 / 2026
Liz 16.01.2026, 10.42 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
So langsam gibt es die letzten farbigen Eindrücke des Herbstes!
Für die Galerie Himmelsblick hatte ich in dieser Woche bei einem Kliententermin wieder einmal einen schönen Blick von dessen Balkon in der 7.Etage eines Hochhauses.

Der November legt seine sanfte Hand auf das Land.
Die letzten Farben des Herbstes leuchten wie Erinnerungen – gedämpft, doch voller Würde. Zwischen Herbstastern liegen trockene Blätter, sie erzählen ein letztes Mal von goldenen Tagen und leuchtenden Farben.
Im Wald riecht es nach Erde und Abschied, nach Ruhe und Heimkehr.
Die Sonne sinkt langsam hinter den Hügeln am Horizont, und der Himmel leuchtet in fließenden Nuancen aus Kupfer und Grau. Wolken ziehen wie Gedanken dahin – still, kraftvoll, vergänglich.
Und irgendwo zwischen Licht und Schatten spürt man: Auch im Vergehen wohnt ein Frieden, eine stille Schönheit, die das Herz berührt.
Zitat:
„Der Herbst zeigt uns, wie schön es ist, loszulassen.“




Affirmation:
Ich vertraue dem Wandel des Lebens. Wie die Blätter sich lösen, darf auch ich Altes loslassen – in Dankbarkeit, im Frieden und mit offenem Herzen für das Neue, das wachsen will.

Gestern konnte ich wieder einmal bei diesem traumhaft schönen Wetter - 16 Grad wurden es noch einmal - Schwimmen gehen. Und ich hatte das Außenbecken ganz für mich alleine. Heute ist es grau und ich komme noch nicht so in Gang ;-)
Habt ein schönes Wochenende - ich werde am Sonntag meine Schwestern besuchen - wir treffen uns im Abstand von wenigen Monaten seit einigen Jahren immer bei einer Schwester - Sie wohnen alle in kleinem Umkreis in meiner alten Heimat am Rand vom Sauerland - ca. 30 km von Dortmund entfernt.
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Marius Nature Thursday N#16
Liz 07.11.2025, 09.35 | (5/3) Kommentare (RSS) | TB | PL
„Wer im Herzen seiner Lieben lebt, ist nicht tot, er ist nur fern.“
(Immanuel Kant)

Die letzten Blätter tanzen im Wind, golden und brüchig zugleich. Der Herbst verneigt sich langsam vor dem Winter, und in dieser stillen Übergangszeit liegt ein leises Erinnern. Allerheiligen lädt uns ein, die Vergänglichkeit nicht zu fürchten, sondern als Teil des großen Kreislaufs zu ehren.
Wir denken an jene, die vor uns gegangen sind – an unsere Ahnen, deren Spuren in uns weiterleben. Ihre Liebe, ihre Erfahrungen, ihr Mut und ihre Fehler sind Teil unserer eigenen Geschichte. Vielleicht weht an diesem Tag ein Hauch von ihnen durch die fallenden Blätter, ein Gruß aus einer anderen Ebene, sanft wie der Wind, der durch die Äste streicht.
So wie die Natur loslässt, dürfen auch wir loslassen – alte Sorgen, nicht gelebte Worte, das, was uns trennt. Und doch bleibt etwas, das nicht vergeht: die Verbindung im Herzen. In der Stille eines Friedhofs, im Flackern einer Kerze, im Duft feuchter Erde liegt ein Trost, der uns an das Ewige erinnert.
Allerheiligen ist kein Tag der Trauer, sondern des Dankes. Ein Tag, an dem wir uns bewusst machen dürfen, dass Leben und Tod sich umarmen – dass in jedem Ende ein Anfang ruht.



Affirmation:
Ich ehre meine Wurzeln, vertraue dem Kreislauf des Lebens und lasse in Liebe los. Alles, was war, wandelt sich – und bleibt im Licht bewahrt.
Habt einen schönen Allerheiligen Tag!
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Marius Nature Thursday N#15
Liz 01.11.2025, 09.22 | (0/0) Kommentare | TB | PL




Liz 23.10.2025, 10.40 | (10/0) Kommentare (RSS) | TB | PL




Wollte heute wohl eigentlich im Bett bleiben - da ich die letzte Nacht auch sehr schlecht geschlafen habe. Trüb und regnerisch - aber morgen soll es schön werden. Aber dann habe ich mir ein paar Brötchen geholt und dabei einen kurzen Moment Sonne genutzt noch ein paar Herbstfotos zu machen.
Ganz in der Nähe der Nordpark - mit Pudding in den Beinen und Schweissausbrüchen, kleine Runde durch die Dahlienbeete - bevor sie komplett verblüht sind.
Schnell noch bei Marius gepostet.
Habt einen schönen Freitag und kommt gut ins Wochenende :-)
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Liz 17.10.2025, 14.13 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL